Corona-Virus: Aktuelle Besucherregelung

Neue Besuchsregelung ab dem 24. Oktober 2020: Patientenbesuche sind nur während der Rahmenbesuchszeit von 14 bis 19 Uhr möglich. Die Besuchszeit beträgt maximal 1 Stunde pro Besucher. Eine Patientin bzw. ein Patient darf pro Tag immer nur von 1 Person besucht werden. Ausnahmen von diesen Regelungen sind auf ärztliche Anordnung im begründeten Einzelfall machbar. Insbesondere die Begleitung Sterbender ist jederzeit möglich.

Besuche sind nicht möglich, wenn die Besucherin bzw. der Besucher in den letzten 14 Tagen unter unspezifischen Allgemeinsymptomen und Atemwegssymptomen jeder Schwere gelitten hat.
Ebenfalls dann nicht, wenn sie oder er in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten und/oder an COVID-19 erkrankten Person gehabt hat. Bei Patienten, bei denen das Ergebnis des sog. Aufnahmescreenings auf COVID-19 noch nicht vorliegt oder die positiv auf COVID-19 getestet worden sind, sind Besuche nicht möglich.

Beim Betreten des Klinikums dokumentiert der Besucher den Namen und Vornamen des besuchten Patienten, seinen eigenen Namen und Vornamen, seine Telefonnummer sowie Datum und Uhrzeit.

Besuche auf der Intensivstation und in der Geburtshilfe
Auf den Intensivstationen an beiden Standorten sind Besuche ebenfalls nur durch eine Person pro Tag möglich. Die Anwesenheit von Vätern im Kreißsaal, bei einem Kaiserschnitt und nach der Entbindung auf der Station 23 im Patientenzimmer ist weiterhin möglich. Im Kreißsaal und im OP muss eine FFP2-Maske getragen werden, die im Haus ausgegeben wird.



Hier die neuen Besuchsregeln im Überblick:
• Besuchszeitraum täglich 14 bis 19 Uhr
• je Patientin bzw. Patient nur 1 Besucher pro Tag
• Besuchszeit maximal 60 Minuten pro Tag
• Mund-Nasenschutzpflicht während des Aufenthalts am Klinikum (bitte eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen)
• Mindestabstand 1,5 Meter wahren
• Anmeldung und Dokumentation des Patienten- und des eigenen Namens, Uhrzeit am Empfang erforderlich. Hier können Sie sich das Formular zur Dokumentation herunterladen.
• Besuche nur im Patientenzimmer, kein Aufenthalt in Warte- und Aufenthaltsbereichen der Stationen
• nach dem Besuch Abmeldung und Registrierung der Uhrzeit am Empfang
• bei Nichteinhaltung der Besuchsregelungen, kann der Besucher des Hauses verwiesen werden.

Wir freuen uns, dass trotz der strengen Auflagen Besuche möglich sind!

 

Danke für ihr Verständnis und das Einhalten der Regeln!

Informationen zum Corona-Virus/ COVID-19

Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen informiert online:

   Aktuelle Entwicklung  https://www.landkreis-wug.de/newsticker-corona/

   Hinweise und Verhaltensempfehlungen https://www.landkreis-wug.de/gesundheit/coronavirus/

   Informationen für Unternehmen  https://www.altmuehlfranken.de/wirtschaft/aktuelles/corona/

Wichtige Telefonnummern:

   Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) Tel. 116 117

   Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
   Tel. 09131/6808-5101

   Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet häufig gestellte Fragen zum Corona Virus      https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11965

Herzlich Willkommen

Das Klinikum Altmühlfranken überzeugt durch die Verknüpfung von hoher medizinischer Spezialisierung und warmer, familiärer Atmosphäre. Moderne, schonende Behandlungsmethoden gehen Hand in Hand mit einer persönlichen Pflege.

Für die Menschen der Region fühlen wir uns als zukunftsorientiertes Kommunalunternehmen in besonderem Maße verantwortlich. Wir garantieren ihnen eine hochwertige, sichere Versorgung durch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter.

Bauchzentrum

Das Bauchzentrum wird von den Chefärzten der Inneren Medizin und Chirurgie gemeinsam geführt. Durch diese enge Verzahnung profitieren die Patienten: kurze Wege, kurze Wartezeiten und optimal aufeinander abgestimmte Diagnosen und Therapien. Bei Bedarf werden Ärzte weiterer Fachgebiete wie Gynäkologie, Urologie, Onkologie und Strahlentherapie hinzugezogen. Die Chefärzte entscheiden täglich, was für den Patienten das Beste ist.

Darmkrebszentrum

Das Darmkrebszentrum wird von der Inneren Medizin (Gastroenterologie und Diabetologie) und Chirurgie (Allgemeine, Viszeral- und Thoraxchirurgie) Weißenburg gemeinsam geführt. Ziel ist es, orientiert an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Darmkrebserkrankungen optimal zu behandeln. Gemeinsam mit Ihnen setzen unsere spezialisierten Ärzte und Ärztinnen, unsere pflegerischen Experten und weitere unterstützende Partner sich ein, die Darmkrebserkrankung erfolgreich zu behandeln und Sie auf dem Weg der Genesung zu begleiten.

EndoProthetikZentrum

Unser zertifiziertes Endoprothetikzentrum (EPZ) steht für ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz, Qualität und Erfahrung in der endoprothetischen Versorgung. Unsere Spezialisten für endoprothetische Eingriffe implantieren jährlich etwa 500 künstliche Hüft- und Kniegelenke. Der Einsatz moderner  Implantate, patientenschonende Operationstechniken und eine exzellente Pflege durch examinierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen erhöhen die Patientensicherheit und fördern die schnelle Genesung.

Regionales Traumazentrum

Die Überlebenschance eines schwer verletzten Patienten ist stark zeitabhängig. Transportwege müssen bei Lebensgefahr kurz sein. Als regionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Mittelfranken bietet das Klinikum Altmühlfranken neben der jederzeitigen Aufnahmebereitschaft und der hohen Versorgungskompetenz eine optimale Vernetzung zwischen Rettungsdiensten, Leitstellen und Kliniken.

Schlaganfallversorgung

Das Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen verfügt über eine zertifizierte Stroke-Unit im Rahmen des überregionalen STENO-Projektes. Mittels Videotechnik können Neurologen - und bei Bedarf Neurochirurgen - aus den großen neurologischen Zentren zugeschaltet werden, um gemeinsam ohne Zeitverlust die Entscheidung über die optimale Schlaganfall-Therapie für den Patienten vor Ort zu treffen. Das Klinikum Altmühlfranken Weißenburg ist Mitglied von NEVAS Neurovaskuläres Versorgungszentrum Südwestbayern.

Zentrum des Herzinfarkt-Netzwerkes Altmühlfranken

Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohliches Ereignis. Im regionalen Herzinfarkt-Netzwerk Altmühlfranken übermittelt der Notarzt binnen 40 Sekunden das EKG des Herzinfarktpatienten vom Einsatzort auf das Smartphone des Kardiologen. Dieser kann die Diagnose bestätigen und bereits vor Eintreffen des Notfallpatienten in der Klinik die nötigen Vorbereitungen veranlassen, sodass ein Herzkatheterteam bereit steht um das verschlossene Herzkranzgefäß umgehend wieder zu eröffnen und die Schädigung des Herzens - und damit auch das Risiko für den Patienten zu minimieren.