Medizinische Spezialisierung

Ob Hüfte, Knie, Schulter, Wirbelsäule oder Knochen und Knorpel – unsere Abteilung ist sehr erfahren in der Behandlung von Gelenkerkrankungen, Frakturen, Unfall- und Sportverletzungen.

Besonders spezialisiert sind wir neben dem Einsatz großer künstlicher Gelenke auch auf die Behandlung von Wirbelsäulenverletzungen, die Versorgung von Schwerverletzten nach Unfällen sowie die Fuß- und Handchirurgie.

Wir führen operative Eingriffe durch, um eine Fehlstellung an Hüfte, Becken oder Knie auszugleichen (Umstellungsosteotomie). Geschädigte Gelenkknorpel werden arthroskopisch behandelt (Mikrofrakturierung).

Unser großes Experten-Team arbeitet ständig daran, Behandlungsmethoden zu optimieren. Maßstab in Sachen optimale Therapie sind immer unsere Patienten. Wichtig ist uns, egal ob konservative oder chirurgische Behandlung, dass die Patienten möglichst schmerzfrei sind und ihre Bewegungsfreiheit so wenig wie möglich eingeschränkt ist.

Bei allen operativen Eingriffen stehen gewebeschonende Verfahren im Vordergrund. Der Patient hat weniger Schmerzen, kann das Klinikum früher verlassen und schneller mit der Rehabilitation beginnen. Ein stationärer Aufenthalt bei dem Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks liegt im Schnitt zwischen acht und zwölf Tagen. Soweit es medizinisch vertretbar ist starten wir vom ersten Tag der OP an mit der Mobilisierung.